Drohneninspektion
Halle

Industrieinspektion ohne Gerüst, ohne Einstieg, ohne Stillstand

Wir inspizieren Tanks, Reaktoren, Kolonnen und Kessel dort, wo Menschen nicht hingehören – mit ELIOS 3, LiDAR und Thermografie. Von Halle aus im Einsatz in den Chemieparks Leuna und Buna, im Hafen Trotha und bei den Stadtwerken seit 2017.

+49 421 408 937 90
Spart Zeit & Kosten Kein Gerüstbau notwendig Sichere Inspektion ohne Risiko

Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

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Kopterflug Inspektionsteam

Inspektion für die Industrie in Halle und Umgebung

Standort Halle

Halle (Saale) liegt im Zentrum der mitteldeutschen Chemieindustrie. Nur 15 km entfernt betreiben DOW, BASF und TotalEnergies im Chemiepark Leuna hunderte Reaktoren, Kolonnen und Tanklager – viele Betreiber fahren von Halle. In Schkopau produziert der Chemiepark Buna Kunststoffe in großem Maßstab. Dazu kommen die Stadtwerke Halle (EVH) mit Heizkraftwerk und Fernwärmenetz, der Hafen Halle-Trotha mit Umschlaganlagen und Silos sowie die historische Saline als industrielles Kulturdenkmal.

Das Problem

In den Chemieparks Leuna und Buna stehen hunderte Behälter, Kolonnen und Rohrleitungssysteme, die regelmäßig inspiziert werden müssen – oft in dichter Bebauung und bei laufendem Betrieb benachbarter Anlagen. Klassische Inspektionen mit Gerüstbau und Personeneinstieg sind in diesen Anlagenverbünden aufwändig, teuer und zeitintensiv.

Wirtschaftlicher Vorteil

In den Chemieparks Leuna und Buna verursacht jeder Stillstandstag Millionenkosten. Betreiber brauchen schnelle Erstbegutachtungen ohne lange Vorlaufzeiten. Unsere Drohneninspektion liefert die Datenbasis in Stunden – ohne Gerüstplanung, ohne Einrüstung, ohne aufwändiges Befahrungskonzept. Erfahren Sie mehr: Drohneninspektion in der Chemieindustrie, Tank- und Kolonneninspektion und Inspektionen ohne Personeneinstieg.

Typische Einsatzbereiche

  • Chemie – LeunaReaktoren, Kolonnen, Lagertanks, Rohrleitungsbrücken, Wärmetauscher, Fackelanlagen
  • Kunststoff – Buna/SchkopauPolymerisationsreaktoren, Extruder-Hallen, Silos, Tanklager, Abgasreinigung
  • Energie & FernwärmeKesselanlagen, Schornsteine, Dampfleitungen, Rauchgaskanäle, Wärmetauscher
  • Hafen & LogistikUmschlaganlagen, Silos, Verladebrücken, Kranstrukturen, Lagerhallen
  • Historische IndustrieinfrastrukturSalinegebäude, Siedehaus-Strukturen, Gewölbe, historische Tragwerke

Flyability ELIOS 3 & weitere Systeme

Vier Systeme für jeden Inspektionsbedarf – Indoor, Outdoor, Unterwasser und 3D-Vermessung.

Flyability ELIOS 3
Confined Spaces & Indoor

Flyability ELIOS 3

Tanks, Kessel, Silos, Schächte – GPS-frei, kollisionssicher, 4K + Thermografie + LiDAR.

DJI Matrice 30T
Außeninspektion

DJI Matrice 30T

Rohrbrücken, Fassaden, Hochfackeln – bei laufendem Betrieb, ohne Gerüst.

Chasing M2 Pro Max
Unterwasserinspektion

Chasing M2 Pro Max

Wassergefüllte Tanks und Sprinklertanks – ohne Entleerung, ohne Taucher.

LiDAR 3D-Scanner
Digitaler Zwilling

LiDAR 3D-Scanner

Präzise 3D-Punktwolken im Zentimeterbereich – direkt für CAD/BIM.

Die Vorteile von Drohneninspektion

Bis zu 80% günstiger

Kein Gerüstbau, keine Stillstandsplanung, kein Rettungskonzept für Personeneinstieg.

Ergebnis am Einsatztag

4K-Aufnahmen, Thermografie und 3D-Daten – direkt nach der Inspektion verfügbar.

Kein Personeneinstieg

Ihr Team bleibt draußen. Die Drohne fliegt rein, dokumentiert und kommt zurück.

DGUV-konform

Eigenes Sicherheitskonzept, eingespieltes Zweierteam, standardisierte Abläufe.

Bundesweit einsatzbereit

Schnelle Terminvergabe, zuverlässige Durchführung – in Halle und überall.

Professionelle Dokumentation

Inspektionsbericht mit Befundübersicht, 4K-Aufnahmen, Thermografie und 3D-Modellen.

Industrieinspektion

So läuft die Inspektion ab

Erstberatung

Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei.

Angebot & Terminplanung

Transparentes Angebot. Gemeinsame Planung von Zugang und Sicherheitskonzept.

Vor-Ort-Inspektion

Inspektion mit modernster Drohnentechnologie – abgestimmt auf Ihre Anlage.

Bericht & Auswertung

Detaillierter Inspektionsbericht mit 4K, 3D-Modellen und Befundübersicht.

Drohneninspektion: Kosten & Transparenz

Drohneninspektionen sind nicht billig – aber sie eliminieren den teuersten Teil klassischer Inspektionen: Gerüstbau, Stillstand, Rettungskonzept, Personalkoordination.

30–90% geringere Gesamtkosten

Nicht weil die Drohne günstig ist, sondern weil Gerüst (5.000–190.000 €), mehrtägiger Stillstand und Befahrungsmaßnahmen komplett entfallen.

Stunden statt Tage

Kein Aufbau, keine Einrüstung, keine Räumung. Unser Zweierteam ist vor Ort, inspiziert und liefert den Bericht – oft am selben Tag.

Ehrlich, wenn klassisch besser passt

Kontaktprüfungen (UT, MT), Öffnungen unter 50 × 50 cm oder Bereiche mit besonderen Sicherheitsanforderungen – hier sagen wir klar, dass eine Drohne nicht die richtige Lösung ist.

Problemlöser für die Industrie

Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen dort, wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen – enge Räume, große Höhen, laufender Betrieb. Kein Gerüst, kein Personeneinstieg, kein Stillstand. Wir liefern die Daten, die Betreiber und Sachverständige für fundierte Entscheidungen brauchen.

Erfahrung statt Experiment

Drohnen sind für uns Werkzeuge – entscheidend ist das Verständnis der Anlage. Unser Team kennt die Anforderungen von Betreibern, Prüfinstituten und Versicherungen aus der täglichen Praxis.

Daten für Entscheider

Wir ersetzen nicht den Sachverständigen – wir liefern ihm die Datengrundlage. 4K-Befunde, Thermografie, 3D-Modelle: vollständig, nachvollziehbar, technisch verwertbar.

Führende Industriekunden

Unser Inspektionsteam ist regelmäßig in Kraftwerken, Raffinerien, Chemieparks und Logistikzentren im Einsatz – für Betreiber, die auf zuverlässige Dokumentation und professionelle Durchführung angewiesen sind.

Unser Team bei der Arbeit

Echte Einsatzfotos aus unseren Industrieinspektionen.

Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit
LiDAR 3D-Vermessung

Notfall & Havarie

Bei Störfällen zählt jede Minute. Unsere Drohnen liefern innerhalb von Minuten nach Eintreffen ein Lagebild – ohne Personal in Gefahr zu bringen.

Schnelle Verfügbarkeit

Bei akuten Schadensfällen sind kurzfristige Einsätze möglich. Kein Ticketsystem, kein Warten – direkter Draht zum Einsatzteam.

Lagebild in Minuten

Live-Video und Thermografie für die Einsatzleitung: Hotspots lokalisieren, Produktaustritt erkennen, Strukturschäden bewerten – auch bei Rauch, Dunkelheit oder Nacht.

Dokumentation für danach

4K-Aufnahmen und Thermografie-Protokolle, direkt verwertbar für Versicherungen, Behörden und Sachverständige. Lückenlose Beweissicherung ab Minute eins.

Häufige Fragen

Ja. Die Flyability ELIOS 3 ist kollisionsgeschützt und für den Einsatz in engen, dunklen Innenräumen gebaut – Reaktoren, Kolonnen, Tanks, Wärmetauscher. Wir erstellen vorab ein Sicherheitskonzept, das mit dem Anlagenbetreiber in Leuna abgestimmt wird. In großen Chemieparks ist das unser Standardvorgehen.
Ja. Wir sind regelmäßig in großen Industriestandorten mit dicht bebauten Anlagenverbünden im Einsatz. Die Anforderungen – enge Reaktoren, dichte Rohrbrücken, Abstimmung mit Nachbaranlagen – kennen wir aus der Praxis. Die Koordination mit Sicherheitskoordinatoren und Anlagenbetreibern gehört für uns zum Standard.
Ja. Die ELIOS 3 fliegt GPS-frei in geschlossene Behälter ein und dokumentiert Wandstärkenanomalien, Ablagerungen und Korrosion in 4K. Für Kunststoffanlagen besonders relevant: Polymerablagerungen und Auskleidungsschäden werden sichtbar, ohne dass Personal einsteigen muss.
Wir kennen die Prozesse in großen Chemieparks: Sicherheitskonzept erstellen, mit Standort-Sicherheitskoordinator abstimmen, Freigabe einholen. In der Regel klären wir das im Vorfeld – Sie müssen nur den Zugang zum Behälter bereitstellen. Der Rest ist eingespielter Standard.
Ja. Silos inspizieren wir regelmäßig – von innen mit der ELIOS 3 (Wandzustand, Ablagerungen, Risse) und von außen mit der DJI M30T (Korrosion, Schweißnähte, Dachzustand). Auch Verladebrücken und Kranstrukturen können ohne Einrüstung visuell geprüft werden.
Ja. Kraftwerkskessel sind einer unserer häufigsten Einsatzbereiche. Die ELIOS 3 fliegt in den freigegebenen Kessel ein und dokumentiert Ausmauerung, Korrosion und Ablagerungen in 4K. Für die EVH Halle besonders relevant: auch Rauchgaskanäle und Schornsteine können im selben Einsatz mitinspiziert werden.
Ja – und gerade bei historischer Industrieinfrastruktur ist die berührungslose Inspektion ein Vorteil. Gewölbestrukturen, alte Tragwerke und empfindliche Bausubstanz werden dokumentiert, ohne mechanische Belastung durch Gerüste oder Bohrungen. Die Drohne liefert hochauflösende Bilder für die Zustandsbewertung.
1. Abstimmung: Wir klären Objekt, Zugang und Sicherheitsanforderungen. 2. Angebot: Sie erhalten ein transparentes Angebot innerhalb von 24h. 3. Einsatz: Unser Zweierteam kommt vor Ort, richtet ein und inspiziert. 4. Bericht: Sie erhalten den Inspektionsbericht mit allen Aufnahmen und Befunden.
Reaktoren und Kolonnen in den Chemieparks Leuna und Buna, Kesselanlagen und Schornsteine der Stadtwerke, Silos und Verladebrücken im Hafen Trotha, Fernwärmeleitungen und Kanalabschnitte. Die Mischung aus Großchemie und kommunaler Infrastruktur ist typisch für den Raum Halle.
Ja – sowohl von außen (DJI M30T mit Thermografie für CUI-Erkennung an Isolierungen) als auch bei begehbaren Abschnitten von innen mit der ELIOS 3. Gerade in Chemieparks mit dichten Rohrleitungsnetzen spart das erheblich gegenüber Einrüstung an dutzenden Einzelstellen.
Nein – aber sie liefert die Datenbasis für eine effizientere Prüfung. Viele Chemieparkbetreiber nutzen unsere Drohneninspektion als Vorbegutachtung: Sie wissen vorher, wo die Schäden sitzen, und können den Prüfumfang und die Stillstandszeit gezielt reduzieren.
Ja. Unsere Dokumentation orientiert sich an DGUV, TRBS und branchenspezifischen Standards. Die Berichte enthalten 4K-Aufnahmen mit Befundmarkierungen, Thermografie-Analysen und bei Bedarf 3D-Modelle – eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Prüfinstitute, TÜV und Industrieversicherungen.
Ja. Jeder Einsatz wird mit eigenem Sicherheitskonzept durchgeführt. Unser eingespieltes Zweierteam (Pilot + Assistent) arbeitet nach standardisierten Abläufen. In Confined Spaces entfällt der Personeneinstieg – damit auch das aufwändige Rettungskonzept nach DGUV Regel 113-004.
Typische Einsätze starten ab ca. 2.500 €. Der Preis hängt von Objekt, Umfang und Zugänglichkeit ab. Im Vergleich zu Gerüstbau (oft 5.000–15.000 € allein für die Einrüstung) und mehrtägigen Stillständen sparen Chemieparkbetreiber in der Regel 50–80% der Gesamtkosten.
Für Inneninspektionen in geschlossenen Behältern nicht – die ELIOS 3 fliegt GPS-frei und braucht keine Luftraumfreigabe. Die Abstimmung mit dem Standortbetreiber und die Sicherheitsfreigabe organisieren wir gemeinsam. Für Außenflüge klären wir die erforderlichen Genehmigungen im Vorfeld.
Minimal. Wir arbeiten mit eigenem Sicherheitskonzept und eingespieltem Zweierteam. Sie stellen den Zugang zum Behälter bereit und organisieren die Standortfreigabe – den Rest machen wir. Kein Gerüstbau, keine Begleitperson im Behälter, keine zusätzliche Koordination.
Das hängt von der Behältergröße und den Zugangsbedingungen ab. In der Regel sind Drohneninspektionen deutlich schneller als klassische Verfahren mit Gerüstbau und Personaleinstieg. Mehrere Behälter am selben Standort können oft an einem Tag inspiziert werden.
Die ELIOS 3 ist kollisionsgeschützt (Käfig), fliegt GPS-frei per SLAM-Navigation, hat integrierte 4K-Kamera, Thermografie und optional LiDAR. Sie wurde speziell für Confined Spaces entwickelt – Reaktoren, Kolonnen, Tanks, Rohrleitungen. Eine normale Drohne kann dort nicht operieren.
Ja. Die ELIOS 3 hat eine integrierte Wärmebildkamera, die DJI M30T ebenso. Damit erkennen wir Hotspots, CUI (Corrosion Under Insulation), Isolationsschäden und thermische Anomalien – besonders relevant für die ausgedehnten Rohrleitungsnetze in den Chemieparks bei Halle.
LiDAR erzeugt präzise 3D-Punktwolken im Zentimeterbereich. Damit erstellen wir digitale Zwillinge von Anlagen – nutzbar für Geometrieerfassung, Schadensfortschrittskontrolle, BIM-Integration und Planungsunterlagen. In Chemieparks besonders wertvoll für die Dokumentation wiederkehrender Prüfungen.
Ja. Die ELIOS 3 steigt im Schornstein auf, dokumentiert Ausmauerung, Risse, Korrosion und Ablagerungen in 4K – ohne Gerüst, ohne Industriekletterer, ohne aufwändige Sicherung. Deutlich schneller als klassische Verfahren mit Gerüst oder Industriekletterern.
Einen vollständigen Inspektionsbericht: 4K-Aufnahmen mit Befundmarkierungen, Thermografie-Analyse bei Bedarf, 3D-Modell bei LiDAR-Einsatz, und eine systematische Befundübersicht mit Schadenskategorisierung. Eine dokumentierte Entscheidungsgrundlage für Ihre Instandhaltungsplanung.
Ja. Mit unserer Unterwasserdrohne (Chasing M2 Pro Max) inspizieren wir Sprinklertanks, Löschwasserbehälter und andere wassergefüllte Strukturen von innen – ohne Entleerung, ohne Taucher, ohne Betriebsunterbrechung. Gerade für Kühlwasserbehälter in Chemieparks relevant.
Nicht immer. Außeninspektionen – Rohrbrücken, Fassaden, Siloaußenwände – laufen bei laufendem Betrieb. Für Inneninspektionen von Reaktoren oder Kolonnen brauchen wir einen leeren, freigegebenen Behälter. Aber: kein Gerüst, kein Rettungskonzept für Personeneinstieg, kein mehrtägiger Aufbau.
Ein eingespieltes Zweierteam: Pilot und Assistent. Kein großes Aufgebot, keine lange Einweisung. Wir arbeiten eigenständig mit unserem eigenen Equipment und Sicherheitskonzept – auch in Chemieparks mit strengen Zugangsregeln.
Ja – gerade dort oft besonders. Bei einzelnen Tanks oder Reaktoren ist der Gerüstbau im Verhältnis zum Objekt unverhältnismäßig teuer. Die Drohne braucht keine Einrüstung, keinen Kran, keinen Hubsteiger. Einsätze ab einem einzelnen Behälter sind wirtschaftlich sinnvoll.
Planbare Einsätze haben eine Vorlaufzeit von 2–4 Wochen. Für Chemieparkbetreiber mit regelmäßigem Inspektionsbedarf bieten wir Rahmenvereinbarungen mit bevorzugter Terminvergabe und festen Inspektionsintervallen an.
Bei Havarien und akuten Schäden sind kurzfristige Einsätze möglich – rufen Sie uns direkt an unter +49 421 408 937 90. Wir haben bereits Notfall-Inspektionen innerhalb weniger Tage durchgeführt, auch in Chemieparks.
Nutzen Sie das Kontaktformular auf dieser Seite, rufen Sie uns an unter +49 421 408 937 90 oder schreiben Sie an [email protected]. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung mit konkretem Angebot.

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